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Artikel zum Thema: aktuelle News vom Bergwandern


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Geschrieben von Michael am Sonntag, 13. August 2017

Unser Tourenvorschlag für Sonntag, den 3. September 2017:

Eine mittelschwere Rundtour vom Parkplatz Lederstube (Frasdorf) auf den Laubenstein (1.351m) und von dort über den Eiskeller und die Abergalm zur Hochries (1.569m).
Treffpunkt: Mettenheim - Parkplatz an der Waldstraße
Abfahrt: 7.30 Uhr
Gehzeit: ca. 5 Std.
Einkehr: Hochries oder Hofalm
Tourenführer: Karl

Die Tour wird nur bei schönem Wetter durchgeführt.
Anmeldungen bitte bei Michael Haferkorn (m.haferkorn@t-online.de oder Tel.: 08631/4983).
Geschrieben von Michael am Montag, 31. Juli 2017

Unser mehrtägiger Bergwanderausflug nach Reischach (3 km von Bruneck entfernt) im Pustertal war mehr als nur ein Ersatz für die abgesagte Verwallrunde.
Die Schnellsuche von Gerhard nach einer Unterkunft für 10 begeisterte Bergwanderer war ein Volltreffer: Frisch renoviert, sehr geräumig, gut ausgestattet und auch sauber sowie mit Blick auf den über 2.200m hohen Kronplatz. Und auch die Bergtouren waren allesamt fordernd, wiesen tolle Gipfelziele auf, waren aber nicht zu schwer und glänzten durch tolle Ausblicke, vor allem auf die Dolomiten und den Zillertaler Hauptkamm.
Und in der verregneten Woche das Wichtigste: wir hatten durchgehend gutes Bergwanderwetter, auch wenn es nebenan schüttete, donnerte oder blitzte.

Bergwanderung 1. Tag: Mutenock-Putzenhöhe-Rundtour
An unserem Anreisetag gönnten wir uns eine sehenswerte sechsstündige Rundtour in den Pfunderer Bergen mit drei schönen Gipfeln. Vom Parkplatz Gelenke erreichten wir nach schweisstreibenden 900 Höhenmetern den Gipfel des Mutenock (2.484m), der uns atemberaubende Blicke auf den nördlich liegenden Zillertaler Hauptkamm (u.a. Hochfeiler, Großer Möseler, Großer Löffler) bescherte. Nach wohlverdienter Brotzeit folgten wir dem Pfunderer Höhenweg über die Zwölferspitze (2.351m) auf einer wunderschönen Kammwanderung und weiteren gut 300 Höhenmetern zur Putzenhöhe (2.438m). Allerdings "bedrohten" uns rundrum dunkle, aufziehende Wolkenberge, die sich aber doch eher im Pustertal ergossen. Abwärts ging es über den Grünbachsee (ein Bad im See konnte sich jeder verkneifen - die einen leichter, die anderen haderten mit der ausbleibenden Sonne) zu unserer Einkehr in der Moarhofalm (1.833m). Nach Stärkung mit Apfelstrudel und Cappuccino und einem Regenschauer führte uns ein Fahrweg zurück zum Parkplatz.
Jetzt waren wir schon gespannt, wie unsere Ferienwohnung in Reischach in Natura aussah - gut 45 Min. Fahrzeit trennte uns noch.

Bergwanderung 2. Tag: Piz da Peres-Dreifingerspitze-Rundtour vom Furkelsattel
Nach ausgiebigem Frühstück in unserer geräumigen Ferienwohnung starteten wir vom Furkelsattel (ca. 1.700m) zu einer ebenfalls großartigen Rundtour über den Piz da Peres und der Dreifingerspitze. Bis zur Bergstation des Pre da Peres (2.015m) kamen wir durch den ungemein steilen Anstieg schon mal gehörig ins Schwitzen und durchaus etwas außer Atem. Anschließend wurde der Pfad ebener und an einem Wegkreuz machten wir mit der zerklüfteten Felslandschaft im Hintergrund die obligatorischen Gruppenfotos. Nun folgte der ausgesetztere Teil des Aufstiegs, der - ohne Seilversicherungen - durchaus Trittsicherheit notwendig machte. Nicht alle konnten die leichte Felskletterei so richtig genießen - insbesondere den atemberaumenden Tiefblick. Nach knapp 800 Höhenmetern ging es schließlich über einen Grasrücken unschwierig zum Gipfel des Piz da Peres (2.508m). Nach einer kleinen Stärkung führte uns der Weg über einen Grashang zur Dreifingerscharte (2.330m) und weiter mit rd. 200m Höhenmeter auf die Dreifingerspitze (2.479m), die ihren Namen zu Recht trägt. Für unseren Abstieg wählten wir den Weg über den Hochalmsee, der uns zu einer weiteren Stärkung einlud. Über die Lapedurscharte und wunderschöne Almflächen geleitete uns ein schmaler Steig auf die Nordseite der beiden bestiegenen Gipfel und durch mehrere Kare zurück zum Furkelsattel.
Den Rückweg über Olang nutzte Gerti zum Kauf von Wanderschuhen und alle zu einer Einkehr im Ortscafe.

Bergwanderung 3. Tag: Große Hochalpenrunde mit Hochalpenkopf
Nach dem leckeren Südtiroler Abend konnten wir am vorletzten Tag unseres Bergurlaubs uns an eine 8-Stunden-Tour heranwagen. Vom Pragser Wildsee (1.494m) ging es zunächst mäßig steil bergan, wobei wir jedoch stellenweise unseren Weg gegen Fleckvieh erst noch erkämpfen mussten, anschließend nahm die Steigung rasant zu. Über die Kaserhütte gelangten wir an den Pragser Furkel (2.225m) und nahmen den letzten 300m hohen Wiesenaufschwung zu unserem heutigen Gipfel, den Hochalpenkopf (2.542m). Ein grandioser Ausblick auf die Dolomiten wie auch der Tiefblick ins Pustertal begeisterten uns. Aber: Wie schon die letzten Tage ist das Brotzeitmachen am Gipfel selbst meist schwierig, da sich entweder die Schafe oder Kühe diesen Platz bereits für ihr "Geschäft" ausgesucht haben. Trotzdem haben wir uns unsere selbstzubereitete Brotzeit schmecken lassen. Zurück zur Furkel ging es für uns in einem leichten Auf und Ab am Fuße des Maurerkopfes und des Flatschkofels zum Lapaduresjoch und hinab zu den wunderschön gelegenen Hochalpenhütten. In Anbetracht der traumhaften Lage und den verschiedenen Nutztieren auf der Alm (Schweine, Ziegen, Federvieh, Pferde) gönnten wir uns eine kleine Kaffee- und Kuchenpause. Ade war ganz begeistert vom selbstgebackenen Brot und nahm einen Laib für unser nächstes Frühstück mit. Die Kaffeepause mussten wir zwar wetterbedingt nach innen verlegen, aber so konnten wir einem stärkeren Regenschauer bequem entgehen. Zunächst auf einem Steig steil bergab ging es schleißlich auf breiterem Weg durch das Grünwaldtal zum Pragser Wildsee. Zwei unserer Bergwandergruppe (Ingrid und Gerhard) nahmen noch ein extrem kühles Bad in dem traumhaft gelegenen grünen See. Erfrischung pur! Nach einer halben Seeumrundung erreichten wir schließlich wieder unsere PKWs auf dem durchaus teuren Parkplatz (Tagesgebühr 12 €).

Bergwanderung 4. Tag: Tiefrastenhütte mit Kempspitze
- Bericht folgt -

Bilder sind bereits online.
Geschrieben von Michael am Montag, 24. Juli 2017

Unsere Verwallrunde haben wir wegen der schlechten Wettervorhersagen nun komplett abgesagt.
Die 5 Hütten-Übernachtungen wurden storniert.

Ersatzweise geht es nun morgen nach Bruneck. Wir sind gespannt, was uns erwartet - zumindest besseres Wetter.
Geschrieben von Michael am Sonntag, 16. Juli 2017

Unsere 5-Hütten-Tour im Verwall vom 23. Juli bis 28. Juli ist mit 10 Bergsteigerinnen und Bergsteigern ausgebucht.
Zur näheren Absprache der letzten Details treffen wir uns (auch Interessierte) am Montag, 17. Juli 2017 ab 20.15 Uhr beim Kreuzerwirt in Mettenheim (Schützenstüberl).
Verwall - wir kommen!
Die Wettervorhersagen für die Zeit ab 23. Juli sind zwar derzeit nicht top - aber die Tour müsste klappen!
Geschrieben von Michael am Donnerstag, 13. Juli 2017

Liebe LG-Bergwanderer und LG-Bergsteiger,

im kommenden Jahr werden wir wieder ein Hotel als Standort für unsere Mehrtagestour anbieten. 2018 soll es ins Vinschgau, in das Bergsteigerdorf Sulden, gehen. Anfahrt: ca. 350km.

Als erste Infos schon einmal mögliche Touren und Infos zu Hotel bzw. Ferienwohnung.

Termin: Anfang September 2018

Vorbesprechung: im Laufe des Septembers 2017

Zum Reinschmecken schon einmal Hüttentouren bis auf 2.700m Höhe und einige Gipfelbesteigungen.


Mehrtagestour in Sulden (Vinschgau) - Anfang Sept. 2018

Entfernung: 350 km - Fahrdauer: 4,5 Std. mit eigenem PKW (über Reschenpass)

Unterkunft:  5 Übernachtungen im Hotel Cevedale (****) , Hauptstraße 41, 39029 Sulden
mit Sauna, Solarium, Fitness
Kosten: DZ 36 m2 mit Frühstücksbuffet und 6-Gänge-Abendessen - 72 € p.P./Tag
Internet: www.hotel-cevedale.com
EMail: info@hotel-cevedale.com     oder
Ferienwohnung für bis zu 6 Personen für 100 €/Tag mit ÜF


Es wird vorgeschlagen,  zwei Gruppen zu bilden:  Hüttengenießerund Gipfelstürmer

Mögliche Touren:

                        Hüttengenießer                                            Gipfelstürmer

1. Tag                                    Anreise mit ggf. Panoramaweg, Bergführer stellt sich vor

2. Tag              Hintergrathütte (2.661m)                             Tschengelser Hochwand (3.375m - Klettersteig)

3. Tag              Düsseldorfer Hütte (2.721m)                       Suldenspitze (3.376m - Gletschertour)

4. Tag              Tabarettahütte (2.556m)                              Payerhütte (3.029) - Übernachtung

5. Tag              Berglhütte (2.191m), ggf. Überschreitung    Ortler (3.905m) - Normalweg, einschl. Abstieg

6. Tag                                     Auschecken - Kälberalm - Waldruhe - Abreise

 

Das Tourenprogramm kann natürlich individuell gestaltet werden. Ggf. wäre es möglich, bei einer Übernachtung auf der Düsseldorfer Hütte den Sonnenaufgang von einem nahen Gipfel zu genießen, oder .....

 

Bei Interesse bitte bei Michael Haferkorn (m.haferkorn@t-online.de) melden.

 




Geschrieben von Michael am Montag, 26. Juni 2017

Dank Tourenführer Gerhard waren wir diesmal im Bayerischen Oberland und den bekannten Münchener Hausbergen, den Heimgarten und Herzogstand, unterwegs. Vom Parkplatz der Herzogstandbahn ging es für die elf Tourenteilnehmer auf einer sechsstündigen Reibn zunächst auf den leider nebelverhangenen Heimgarten (1.790m) und anschließend auf einem schmalen, aber super aussichtsreichen Grat zunächst über das Schlehdorfer Kreuz zum Herzogstand (1.731m) mit Aussichtspavillon und etwas unterhalb mit dem eigentlichen Gipfelkreuz. Im überaus gut besuchten Berggasthaus Herzogstand konnten wir de verbrauchten Kalorien wieder auftanken und gingen gestärkt in den 800m Höhenmeter zu überwindenden Abstieg zum Walchensee (Herzogstandbahn).

Herzlichen Dank an Gerhard für die detaillierte Tourenplanung und Durchführung.

Bilder der Tour sind online.
Geschrieben von Michael am Dienstag, 13. Juni 2017

Für den 17. Juni  bietet die Bergwanderabteilung folgende Tour an:

Bergtour: Heimgarten (1.790m) und Herzogstand (1.731m)

  • Rundtour mit Gratwanderung vom Heimgarten zum Herzogstand
  • https://www.hoehenrausch.de/berge/heimgarten-herzogstand/
  • Charakter: mittelschwere Bergwanderung - Auf- und Abstieg Einfache Wanderung, am Grat alles gut gesichert, aber man sollte einigermaßen schwindelfrei sein
  • Kondition: für trainierte LG´er mittel
  • Höhenmeter: Ca. 1200hm in Auf- & Abstieg
  • Gehzeit: Gesamt 5:30h – 6:00h
  • Treffpunkt und Abfahrt in Mettenheim-Hart, LG-Parkplatz um 6:30 Uhr
  • Fahrt zum Walchensee ca. 2:15h
  • Parkplatz: Herzogstandbahn (ca. 8:45 Uhr)
  • Aufstieg zum Heimgarten ca. 2:45h - ggf. kurze Rast bei der Heimgartenhütte
  • Gratwanderung vom Heimgarten zum Herzogstand ca. 1:30h (auf und ab)
  • Abstieg vom Herzogstand über Berggasthaus Herzogstand (1.575m) zum Parkplatz ca. 1:45h
  • Einkehr Berggasthaus Herzogstand
  • Vom Berggasthof: Möglichkeit mit der Seilbahn zu Tal zu fahren
  • Ausrüstung: Wanderausrüstung, genügend Wasser & Sonnencreme
  • Rückkehr ca. 18:30 Uhr
  • Tourenführer: Gerhard

Anmeldungen bitte bei Michael per EMail bzw. telefonisch unter 08631/4983.

Geschrieben von Michael am Samstag, 27. Mai 2017

Hält das Wetter oder treffen uns Schauer und Gewitter? Trotzdem wagten wir die Einstiegswanderung zum einem Bergsee an der deutsch-österreichischen Grenze.
Trotz der unbeständigen Vorhersagen trauten sich 12 LG- Wanderer von Reit im Winkl aus zu einer leichten fünfstündigen Bergwanderung mit Ziel "Taubensee" (ca. 9 km einfach), also diesmal kein Gipfelziel, trotzdem konnten wir einen Gipfelsieg mit dem Sonnwendköpfl (1.279m) erringen.
Eine sehr abwechslungsreiche Tour, nicht nur wegen des Wetters, das uns einerseits Sonnenstrahlen bescherte und andererseits beim Abstieg auch ein paar kräftige Regentropfen. Gleich nach dem Einstieg und der Krieger-Gedächtniskapelle führte uns der leicht ausgesetzte und mit Drahtseilen versicherte Hausbachfallsteig an einem reizvollen Wasserfall und einem einstündigen Klettersteig (Schwierigkeit A/B, an einigen Stellen C) vorbei und hinauf. Kurz vor der Glapfalm durften wir an unserer Balance üben, denn, einen reißenden Almbach konnten wir nur mit Hilfe eines Baumstamms überqueren. Kurz vor dem Almgebiet der Möseralmen belohnte uns ein traumhafter Blick auf den Chiemsee, links die markante Kampenwand und rechts der Hochgern. Eine kurze Rast gönnten wir uns am unscheinbaren Sonnwendköpfl (1.279m) mit (eigentlich) schönem Blick auf die Tauern und den Kaiser sowie den Watzmann und den Hochkalter eine kurze Rast (leider war es für das Gipfelpanorama zu sehr bewölkt). Nach der kleinen Stärkung führte uns ein abschüssiger Wanderweg zu dem knapp 150m tiefer gelegenen Taubensee und anschließend zu unserer Einkehr im Gasthaus Taubensee. Trotz der immer wieder aufziehenden dunklen Wolken besetzten wir zwei Tische auf der Sonnenterrasse und gönnten uns Kaspressknödl, Kaiserschmarrn, deftige Suppn und Kuchen. Auch der zweistündige Rückweg will geschafft werden - diesmal mit halbseitiger Taubensee-Umrundung. Bei der Sauermöseralm trafen wir wieder auf den Anstiegsweg, ab da kannten wir den Weg ...

Bilder sind online.

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» Substance: pragmaMx » Style: Ahren Ahimsa