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Artikel zum Thema: aktuelle News vom Walking


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Geschrieben von Hedwig am Mittwoch, 28. Juni 2017

Nordic Walking Einsteigerkurs für Jung und Alt 

Der LG Mettenheim bietet einen Nordic Walking-Kurs Jung und Alt an, für Einsteiger, Wiedereinsteiger und Naturgenießer an.

Patricia Sirl, frisch gebackene Europameisterin im NordicWalking, sowie Brigitte Weis und Hedi Fechner, ausgebildete NordicWalking-Trainerinnen vermitteln die richtige Grundtechnik und runden den Kurs mit Kraft-, Dehn- und Koordinationsübungen ab.

Nordic Walking ist für alle geeignet, die Spaß haben aktiv in der Gruppe und in der Natur Sport zu treiben.

Neben der Grundtechnik gehören Aufwärmübungen, Kraft- und Dehnübungen und Koordinationsübungen zum Kursinhalt. Nordic Walking kräftigt u.a. Rücken-, Bauch- und Beinmuskulatur, ist gelenkschonender als Laufen, trainiert Ausdauer, Kraft und Beweglichkeit und fördert die Fettverbrennung. Nordic Walking ist geeignet als gesundheitsorientiertes Ausgleichstraining zu Alltag und Beruf.

Unser Kursziel ist es auch neben der körperlichen Fitness die Teilnehmer zu regelmäßiger sportlicher Aktivität und Training zu animieren und zu einem langfristigen gesundheitsorientieren Lebensstil zu gelangen.

Dauer: 3 x 2 Stunden bei jedem Wetter

Kursgebühr: 49,-- € für Nichtmitglieder

Vereinsmitglieder kostenlos

Treffpunkt: Parkplatz an der Waldstraße in Mettenheim/Hart

Geeignete NW-Stöcke mitbringen (keine Ski- oder Bergwanderstöcke).

Begrenztes Verleihkontingent vorhanden, Leihgebühr 2 € pro Kurstag.

Wenn vorhanden, Herzfrequenzmesser mitbringen.

Der Kurszeiten jeweils 18.30 Uhr – 20.30 Uhr

Mittwoch, 05.07.2017

Mittwoch, 12.07.2017

Mittwoch, 19.07.2017

Anmeldung bei Hedi Fechner

per E-Mail: lgmettenheim@lgmettenheim.de oder

per Telefon: 08631/13301 (ab 19 Uhr)


Geschrieben von Roland am Dienstag, 20. Juni 2017

Gabi Mika und ich haben uns Ende des letzten Jahres eine Herausforderung gesucht und uns für den Mozart 100 angemeldet. Zur Zeit der Anmeldung waren es 55km und ca. 1800 Hm auf die wir uns einließen. Nicht lange nach unserer Anmeldung bekamen wir eine Mail mit einer kleinen Anpassung der Strecke auf 62,5km und knapp über 2100 Hm.

Am Samstag den 17.06. war es so weit. Zu unserem Glück hatte sich Hedi bereit erklärt uns in Begleitung von Steffi nach Salzburg zu fahren und uns vor Ort zu betreuen. Um 6 Uhr starteten wir in Richtung Salzburg, um pünktlich zum Start vor Ort zu sein. Vor dem Startschuss hatten wir noch ein paar Erinnerungsfotos geknipst um unseren Zustand vor unserer Herausforderung zu dokumentieren. 

Um schlag 9 Uhr viel der Starschuss und der Bulk an Marathon/Ultra Läufern und Walker setzte sich in Bewegung. Bis zum 10. km und der 1. Verpflegungsstation war die Strecke relativ eben und wir kamen gut voran. Die Wege waren bis dorthin noch gut zu gehen, dies hat sich im Verlauf der Strecke aber noch deutlich geändert. Nach der 1. Labstation zeigten uns die Organisatoren schon einen kleinen Vorgeschmack von dem was da noch auf uns zukam. 

Die 2. Verpflegung in Lebach erreichten wir nach knapp 22km. Hier füllten wir unsere Vorräte wieder mit einem Energy-, Colagemisch auf (was noch eine wichtige Rolle spielte) und setzten unsere bergige Reise in Richtung Fuschlsee fort. Nach 25,5km erblickten wir den türkis blauen See in seiner vollen Pracht. Nun waren es nur noch 5,5km entlang des Ufers bis zur Halbzeit und zur 3. Verpflegung. Da wir vor dem Start Google Livetracking (Standort teilen) aktiviert hatten, wussten unsere Begleiterinnen immer genau wo wir uns befinden. So kamen uns Hedi und Steffi auf dem Weg dorthin bereits entgegen um uns zur Halbzeit nochmals richtig zu motivieren. Nach einer etwas längeren Pause widmeten wir uns wieder unserer Aufgabe und den restlichen 31km. Wir umkreisten das restliche Gewässer um auf derselben Strecke zur 4. (vorher 2.) Labstation zu gelangen. Die 10km um den Fuschlsee waren dabei relativ flach und landschaftlich ein absoluter Hingucker. Zu dieser Zeit startet Sandra beim City Trail und holte sich den 1. Platz. GRATULATION! Hedi und Steffi hatten es tatsächlich geschafft beim Start von Sandra wieder in Salzburg zu sein.

Bei Kilometer 42 und nach 8 1/2 h Gehzeit und 1249 Hm reinem Anstieg erreichten wir die vorletzte Verpflegung. Es gab Melonen, Orangen, Äpfel, Tomaten, Energieriegel, Suppe, ISO, Wasser, Brote, Satzstangen, Rosinen etc. Nur waren wir nicht zur Brotzeit angereist und der anstrengendste Teil stand uns noch bevor. Ab Kilometer 42 ging es noch ca. 5km auf der schon bekannten Route zurück. 

Ab dem 47-sten Kilometer führte der Wag fast ausschließlich nach oben. Ein großer Teil der Wege waren kleine Trampelpfade kreuz und quer durch die Wälder. Hier kam das vorhin angesprochene Cola-, Energiegemisch zum Einsatz, ohne dessen ich wahrscheinlich heute noch im Wald sitzen würde. Es ging nichts mehr, mein Körper war dermaßen im Unterzucker so dass hier nur noch der zuckerhaltige Wachmacher meine Beine wieder in Bewegung brachte. 

Nach der Zwangspause und dem Anstieg im Wald ging es wieder raus in die hügeldurchsetzte Landschaft, bis zur 5. Verpflegung in Koppl. Dort hatten wir knapp 53 km und ca. 11 h hinter uns gelassen, doch der höchsten Punkt stand uns noch bevor. Die 100 Kilometer-Läufer hatten an dieser Station bereits 95km hinter sich und genau wie wir noch in etwas 10km vor sich. Von Koppl bis zum Wetterkreuz waren es ca. 2 km und ca. 170 Hm. Am Kreuz selbst war der Weg für ein kurzes Stück relativ ausgesetzt. Links Fels, rechts Tiefe, hier hätte ein falscher Tritt oder ein Stolpern ausgereicht um den Tag tragisch zu beenden. 

Nach der Passage der Engstelle führte der Trail (mit einem kurzen Zwischenanstieg) nur noch querfeldein und steil bergab. Das letzte Stück bis nach Salzburg bestand aus unzähligen Treppen. Unten angekommen warteten auch schon wieder unsere "Motivatorinnen", die uns nun auf unsere letzte Challenge vorbereiteten, dem Kapuzinerberg. Eigentlich wollten Gabi und ich da nicht mehr wirklich rauf und wieder runter, dank der Begleitung von Hedi und Steffi brachten wir die unzähligen Stufen und die ca. 150 Hm dennoch hinter uns, um dann nach 62,5 km, 14,5 h und 2115 positiven Hm auf dem Residenzplatz durchs Ziel zu Walken. Gabi sicherte sich dabei den 3. Platz. Ich denke das Gefühl und die Emotionen muss ich hier nichtmehr beschreiben, dieses Gemisch aus Freude, Adrenalin und Erleichterung kennt jeder Sportler der schon einmal, nach welcher Leistung auch immer, einen Zielbogen passierte. 

Alles in allem war es für Gabi und mich eine große sportliche Herausforderung, die wir ohne Hedi und Steffi an unserer Seite so nicht gemeistert hätten. Herzlichen Dank für die Zeit die Ihr euch für uns genommen habt und herzlichen Dank an alle die motivierend per WhatsApp hinter uns standen.
[Bericht: Roland]
Geschrieben von Hedwig am Sonntag, 21. Mai 2017

Wir haben die Titel!
Wir sind Deutsche Meister und Europameister im Nordic Walking!
Was für ein Wochenende! Patricia Sirl war die Schnellste in ihrer AK und hat sowohl bei der Deutschen Meisterschaft wie auch in der Europameisterschaft den obersten Stockerlplatz erreicht. 10 km in 1 Std. 09 Min. zurückgelegt unter der Aufsicht von 17 Kampfrichtern. Das Wetter war ideal, die Hitze wurde am Vorabend von einem Gewitter vertrieben, sodaß am Wettkampftag angenehme Sportlertemperaturen von 15 - 20 Grad herrschten. Alle 11 LG-Teilnehmer haben sich richtig ins Zeug gelegt und wirklich passable Ergebnisse erzielt. Bei sieben AK-Plätzen unter den ersten 10 in der Europäischen Elite(6. AK-Platz jeweils Sandra Klozik, Erika Pieringer, Steffi Scherer und Gabi Strobl, 9. AK-Platz Fred Huckemeyer und ich selbst 4. Platz) darf sich unser kleiner Heimatverein schon wie die "Gallier unter den Römern" fühlen. Der Wettkampfmoderator meinte, ganz Mettenheim sei hier in Roding unterwegs als einer nach dem anderen ins Ziel kam. Die Stimmung war wirklich grandios! Die Siegerehrung als Höhepunkt der Veranstaltung hat uns nochmal emotional voll mitgerissen. Es war schon ein erhebendes Gefühl als für uns LG-Mettenheimer die Deutsche Nationalhymne erklang. 20 mal erklangen Hymnen unterschiedlicher Nationen, davon 10 Mal die deutsche. Bei jeder Hymne erhoben sich alle Teilnehmer respektvoll zur Ehrung der Sieger.

Neben der Veranstaltung gab es weitere aufregende und amysante Momente bei uns:
- verlorene und wiedergefundene Geldbörse,
- zu Hause vergessene Walkingstöcke (Betroffene werden nicht verraten - wir wurden großzügig mit Getränken versorgt! Wir haben Ersatzstöcke organisiert, die letztlich noch als "Hilfskrücken" bezeichnet wurden),
- ich bekomme eine "i dua mi net obe-Medaille" verpaßt
- Sandra hat ihr Letztes gegeben: gschbim hamma -  schee wars
- Brigitte hat sich beim Walken an der Windrichtung orientiert (trotzdem super Ergebnis)
- Patricia wurde als Sprinthenne mit familiärem Beistand bezeichnet (danke an Markus und Vincent fürs Anfeuern!)
- Patricia: die Sprinthenne war dafür nicht in der Trödeltruppe (Blöcke 3 und 4 beim Start)
Kurzum: es war ein Wochenende, das allen in guter Erinnerung bleiben wird. (Hedi)
Geschrieben von Roland am Sonntag, 07. Mai 2017

Selbst wenn der Wetterfrosch heute am Boden blieb und einem der Wind um die Ohren pfiff, standen sechs LG'ler bereit zum 12. Walkercup. Iris hatte für den heutigen Tag eine knapp 15 Kilometer lange Runde rund um den Mösslinger Flugplatz ausgearbeitet. Die Strecke führte uns mit einem großen Bogen nach Oberhofen. Von dort ging es weiter Richtung Kainrading, Hochgarten, Peteratzing, vorbei an Bach, Hennetsberg, Kirchisen und zurück zu den Fluggeräteabstellhallen nach Mössling. Auf der schönen Tour verzeichnete mein hochpräzises Aufzeichnungsinstrument einen Gesamtanstieg von ca. 260 Höhenmetern. Trotz der etwas widrigen Umstände bezüglich des Wetters (zugegeben hätte es laut meiner Prognose deutlich schlechter ausfallen müssen), hatten wir während des Walks schöne Ausblicke auf Niederbergkirchen, Gumattenkirchen und natürlich auf komplett Mühldorf. Vielen Dank an Iris für die tolle Organisation, die Führung und die Reservierung im Palermo. Bericht [Roland]
Geschrieben von Hedwig am Montag, 01. Mai 2017

I'm so tired of climbing fences... 

Die halbe Inselumrundung mit 52km führte mich vom südlichen Chale (Kirche, Post, Schule und ein paar Häuser) über "The Needles" (wunderbare Aussicht) zurück nach Cowes. Das Wetter hatte ein Einsehen mit uns "Challengern". Bei 10 Grad und leichter Bewölkung (und kein Regen) ging es um 8.00 Uhr nach einem kleinen Aufwärmprogramm los. Die hügelige Strecke verlief sehr abwechslungsreich über Wiesen und Felder, Strände, Hauptstrassen und ausgelatschten, brettlharten Singletrails. Gut, dass ich mich kurzfristig noch für meine Bergbesohlung entschieden habe. Ganz besonders war der Start. Da ging es gleich mal 8km an einer Steilküste entlang. Das war sehr sehenswert. Leider wurde der Walk dann immer mehr zum Hürdenlauf. Es folgten gefühlt 50 Tiergatter die überklettert werden mussten..."Donate a Gate" war an jedem Gatter zu lesen. Ich glaub ich spende da mal ein paar Gatter die man auch öffnen kann ;-) Über private Anwesen und deren Pferdekoppeln ging es weiter zu diversen Wohnwagenparks und Campingplätzen nach Shalfleet. Gefolgt von ca. 3km Sandstrand. Der Strand war etwas kräfteraubend. Es ging ja gleich wieder mit 50 Höhenmeter einen Singletrail hoch... Oben angekommen gabs zur Belohnung wieder einen wunderbaren Ausblick. Jetzt nur noch knappe 10km am Coastal Path entlang ins Ziel nach nach Cowes. Komischerweise hatte ich, egal in welche Richtung ich unterwegs war, immer irgendwie Gegenwind. 2km vor dem Ziel am Northwood-House in Cowes kam ich an unserem Hotel vorbei. Da saßen die Gäste bei "Ale und Cider" auf der Terrasse und beobachteten uns Challenger. Die Verpflegung war sowohl im Ziel als auch an den drei "Rest-Areas" an der Strecke für englische Verhältnisse sehr gut. Es gab ein tolles Mittagsbuffet und Tonnen von Chips und Süßigkeiten für die Teilnehmer. Im Ziel, nach 9:42:09, gabs dann die Medaille, ein Glas of Bubbly und ein Belohnungsbussi vom Mann :-)  Die Organisation der Isle of wight challenge war perfekt. Angefangen vom Shuttlebus-Service, der Beschilderung, der Betreuung an der Strecke und der Verpflegung. Ganz ohne Blasen an den Füßen und erstaunlicherweise ohne Muskelkater ging es doch ein bissl erschöpft ins kuschelige Hotelbett. Gerne wieder! Und Respekt an alle Teilnehmer die die "Full Isle of whigt Challenge" mit 100km absolvierten. Sandra

 


Geschrieben von Hedwig am Sonntag, 02. April 2017

Die Nordic-Walker beteiligten sich dieses Jahr mit 16 Sportlern an der 12,5 km-Strecke, die wie immer durch das Naherholungsgebiet am Rottauensee verlief. 233 Teilnehmer waren am Start und treten die Runde bei bestem Frühlingswetter an. Der LG Mettenheim präsentierte sich insgesamt mit äußerst erfolgreichen Läufern und Walkern als zweitstärkster teilnehmender Verein in Pfarrkirchen. War schon ein erhebendes Gefühl. Vielleicht schaffen wir nächstes Jahr die stärkste Teilnehmerzahl, es waren ja nur 6 die fehlten...... (Hedi)
Geschrieben von Hedwig am Sonntag, 19. März 2017

Wer hätte das gedacht, dass der Wettergott doch noch die Seite gewechselt hat und die Regenwolken anderswo abgeladen hat. Danke an Rainer, der die Strecke ausgesucht hat. Er führte uns von Weiding den Radweg entlang nach Teising. Sie Strecke abseits der Hauptstraße mußte aufgegeben werden, weil wir dort buchstäblich "versumpft" wären. Also auf gings, die Straße entlang bis Teising, von dort nach Unterholzhausen, einen anderen Weg wieder zurück bis zum Sportplatz in Teising und durch den Wald zurück nach Weiding. Besonders schön war der Weg entlang des grünen Inn. Die noch ruhende Vegetation erlaubte fast uneingeschränkt den Blick auf seinen ruhigen Lauf. Am Steilufer der anderen Flussseite schauten wir einem Fuchs zu, der die Steilwand entlang lief und letztlich irgendwo im Gebüsch verschwand.
Roland, Gabi M. und Sandra haben die Gelegenheit zum Training für Mozart 100 genutzt und sind schon mal von Mühldorf aus nach Weidig zum Treffpunkt gewalkt und auch wieder zurück! Sie werden so zwischen 30 und 38 km Strecke zurück legen. Respekt! kann ich da nur sagen. (Hedi)
Geschrieben von Roland am Sonntag, 05. März 2017

Zu sechst ging es heute nach Zorneding zu einer kleinen Premiere. Zum ersten Mal bedienten wir uns für den Longwalk eines permanenten Wanderweges. Die 13 Kilometer lange Strecke stand unter dem Motto "erwandern der Zornedinger Rodungsinsel". Die Route führte entlang wenig befahrener Straßen, als auch entlang von Feldern und Wäldern. Der Wanderweg war bis kurz vor Schluss sehr gut beschildert. Auf dem letzten Kilometer verloren wir doch noch den sprichwörtlichen Faden. Auf einmal war weit und breit keine gelbe Markierung mehr zu finden. Ob die Verwirrung durch übersehen oder fehlende Markierungen hervorgerufen wurde, lässt sich im Nachhinein nicht mehr feststellen. Durch unser langjähriges Outdoortraining wussten wir gleich was in dieser Situation zu tun war, wir zückten unsere Handys und befragten die Navigations-Apps. So fanden wir unsere fahrbaren Untersätze wieder und konnten den Walk in der "Trattoria Limone" bei frisch zubereitetem italienischen Köstlichkeiten ausklingen lassen. Fast hätte ich es vergessen, dass Wetter war auf unserer Seite, kein Regen und ab und an zeigte sich sogar die Sonne. 

Ein ganz besonderen Dank gilt Herrn Pfettrisch von den Wanderfreunden Zorneding-Pöring 1968 e.V. Herr Pfettrisch hat uns im Vorfeld mit Kartenmaterial versorgt, und war heute vor Ort um uns die Startunterlagen zu übergeben. Bericht: [Roland] 


82 Artikel (11 Seiten, 8 Artikel pro Seite)

» Substance: pragmaMx » Style: Ahren Ahimsa